1889

eröffnet Konditormeister Friedr. Emil Knigge unter Übernahme einer Süßwarenfabrikation ein kleines Café in der Sögestraße Nr. 11 mit 2 Tischen und 6 Stühlen.

1905

Abriss des Hauses wegen Verbreiterung der Sögestraße. Durch Zukauf des Nachbargrundstückes entsteht ein größerer Neubau mit vergrößerten Café- und Herstellungsräumen.

1924

Die zweite Generation, Konditormeister Emil Knigge, wird Teilhaber des damals schon weit bekannten Hauses. Die Kundschaft wird nun nicht mehr mit Pferd und Kutsche, sondern mit einem Motorwaren beliefert.

1939

Caféerweiterung in der 1. Etage des Hauses.

1944

Im April beginnt die 3. Generation, Wolfgang Knigge, seine Lehrzeit im Betrieb, der noch im Oktober 1944 durch Bomben völlig zerstört wird. In den Nachkriegsjahren besteht der Betrieb als Provisorium weiter in häufig wechselnden Café- und Herstellungsräumen, die gemietet und unter schwierigen Bedingungen hergerichtet wurden.

1950

Wiederaufbau mit rückseitiger Anbindung an die neu entstandene Ronningstraße. Unverändert galt das Gebot des Gründers zu kultivierter Gastlichkeit und qualitativ besten, selbst frisch hergestellten Produkten.

1970

Ein Emporencafé an der Fassade Sögestraße ermöglicht nunmehr den Gästen einen Blick auf das Treiben in „Bremens Bummelstraße Nr. 1“ und schafft Platz Im Parterre für eine Cafeteria sowie einen Confiserieverkauf. Das Angebot feiner Gebäcke, Pralinen und Kleintorten konnte nun erheblich verbreitert werden. Wolfgang Knigge erfand die Kapuzinertorte, eine inzwischen weit bekannte und gern kopierte Spezialität des Hauses.

1987

Der Anbau eines Gebäudes an der Ronningstraße erlaubt nochmals eine Modernisierung und Vergrößerung von Betrieb und Café zum heutigen Format. Unterschiedlich gestaltete Räumlichkeiten befriedigen nun individuellste Kundenwünsche. Ein Erlebniscafé entstand, das mit Bistroteil, Kunstgalerie und, Nichtraucherplätzen u.a.m. zum reizvollen Flanieren zwischen den beiden Eingängen Sögestraße und Ronningstraße einlädt. Ein Fachteam engagierter Mitarbeiter bildet die unentbehrliche Stütze des Unternehmens von ca. 100 Beschäftigten. Das Bemühen um den Gast bleibt auch weiterhin Tradition und wird künftig durch die vierte Knigge Generation weitergeführt.

1989

Zum 100 jährigen Jubiläum tritt die vierte Generation , die heutigen Geschäftsführer Andreas und Harald Knigge in die Firma ein.

1999

Im Teilbereich Carl-Ronning-Strasse wird das Cafe um einen Bistro-Bereich erweitert.

2003

Der Bistro-Bereich wird in den Roten Cafe-Salon umgestaltet. Auch die Teestube und der Tresen werden aufwändig renoviert.

2008

Das Cafe in der Sögestrasse wird innen und aussen komplett kernsaniert. Das Cafe verfügt nun über 300 Sitzplätze (separaten Raucherraum) und 100 Außenplätzen im Sommer.
 
 

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